Ökotipps

Hier finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie im Alltag das Klima schützen können.

Regelmässig veröffentlichen wir hier neue Tipps rund um den Klimaschutz.

Es gibt die grossen Klimasünder wie Kohlekraftwerke, Autos und Flugverkehr. Und es gibt die kleinen, die sich in unserem Alltag verstecken. Summiert machen diese kleinen Klimasünden aber doch etwas aus. Mit unseren Ökotipps wollen wir helfen, diese zu umgehen und das Klima zu schützen.

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18. Ökotipp - Sparstipps rund ums Auto:

  • Unbenutzte Dachträger entfernen.
  • Keinen unnötigen Ballast im Auto transportieren. Motor ohne Gas starten.
  • Ein Reifendruck bis zu 0,5 bar über der Herstellerangabe ermöglicht eine Einsparung von rund 3 Prozent Treibstoff. Den Druck monatlich prüfen.
  • Ab 10 Sekunden Stillstandlohnt es sich, den Motor abzustellen. Immer abstellen, wenn man nicht zuvorderst in der Kolonne steht.
  • Klimaanlage zurückhaltend einsetzen. Auch Heckscheiben- und Sitzheizung sowie Zusatzscheinwerfer verbrauchen Treibstoff.
  • Tempomat nutzen - das führt zu einer gleichmässigen und ruhigen Fahrweise; entsprechend sinkt der Treibstoffverbrauch.
  • Fahren mit Automaten: Es gibt unterschiedliche Systeme. Die nötigen Angaben finden Sie in den Herstellerempfehlungen. Der Automat fährt bereits von sich aus sehr sparsam. Die Schaltung kann aber zusätzlich beeinflusst werden, und eine vorausschauende Fahrweise sichert deutlich Einsparungen.

    Quelle: ecodrive.ch

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17. Ökotipp - Sparsame Fahrweise im Auto:

  • Beschleunigen Sie zügig.

    Fahren Sie nur eine Wagenlänge im 1. Gang.
  • Schalten Sie spätestens bei 2500 U/min hoch – und möglichst spät herunter.

    Bei einem Dieselmotor schalten Sie schon bei rund 1500 U/min hoch. Moderne Motoren sind dafür gebaut.
  • Fahren Sie im höchstmöglichen Gang.

    Die meisten Autos können Sie auch innerorts im 5. Gang fahren.
  • Fahren Sie vorausschauend und gleichmässig.

    So schalten Sie weniger und fahren entspannter.

    Quelle: ecodrive.ch

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16. Ökotipp - Kühlgeräte:

  • Richtige Lagertemperatur einstellen (Temperatur im Kühlschrank: 5 bis 7 °C; Temperatur im Tiefkühler: –18 °C).
  • Gerätetür nicht unnötig lange offen lassen oder für jeden Gegenstand extra öffnen; ein gutes Ordnungssystem erleichtert die Orientierung.
  • Türe gut schliessen.
  • Keine warme Speisen in den Kühlschrank stellen.
  • Die Lüftungsschlitze müssen frei bleiben.
  • Gefriergeräte und Kühlschränke ohne automatische Abtauung regelmässig abtauen (Gebrauchsanweisung beachten).
  • Tiefkühler an möglichst kühlem Standort aufstellen.

Quelle: EWZ

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15. Ökotipp - Wäschetrockner:

  • Die Wäsche wenn möglich im Freien trocknen, vor allem grossflächige Stücke wie Bettüberwürfe und Leintücher.
  • Wäsche möglichst gut schleudern (mind. 1'400 Umdrehungen pro Minute) oder separate Wäscheschleuder benutzen.
  • Tumbler möglichst gut füllen; trotzdem versuchen, leichte und schwere Gewebearten zu sortieren.
  • Luftfilter des Tumblers nach jedem Trocknungsgang reinigen, um Brandgefahr zu verhindern.

Quelle: EWZ

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14. Ökotipp - Bei Haushaltsgeräten die Energieklasse beachten:

Stromsparen ist nicht bei allen Haushaltsgeräten gleich effizient: Am grössten ist das Einsparpotenzial bei Kühl- und
Gefriergeräten. Die Unterschiede beim Energieverbrauch sind je nach Geräteklasse enorm. Achten Sie daher beim Kauf von Haushaltsgeräten auf die Energieklasse. Nur Geräte der Klasse A und besser sind wirklich klimaschonend. Auf der Seite von Topten können Sie sich vor dem Kauf über die klimafreundlichsten Geräte informieren.

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13. Ökotipp - LED-Lichterketten:

Viele beleuchten ihr Heim in der Weihnachtszeit mit Lichterketten. Dies sieht zwar schön aus, kann Ihren Stromverbrauch aber drastisch erhöhen. Wenn Sie statt einer herkömmlichen Lichterkette eine LED-Lichterkette verwenden, sparen Sie bis zu 80% Energie. Und damit auch bares Geld. Wenn es keiner sieht, also vor allem Tagsüber, können die Lichterketten getrost auch ausschalten. Praktisch hierfür sind auch Zeitschaltuhren.

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12. Ökotipp - Korken recyceln:

Die meisten wissen es nicht, doch auch Korken können in der Schweiz recycelt werden. Schweizweit hat sich nur ein einziger Betrieb auf das Kork-Recycling spezialisiert, und zwar die Korkmühle Näfels im Glarnerland.

Das Sammelnetz ist ebenfalls noch nicht sehr gross, jedoch finden sich in jeder Region Sammelstellen. Die komplette Auflistung der Sammelstellen finden Sie hier.

Alle angeschlossenen Unternehmen verpflichten sich, mit einer Vereinbarung, die gesammelten Korken an die Kork-Sammelstelle zu senden. Nur dann ist ihnen erlaubt, das offizielle Korken-Recycling-Signet zu verwenden und für Werbezwecke einzusetzen.

In der Korkmühle Näfels werden die Korken dann zu Schrot und Granulat vermahlen und zu Presskork weiterverarbeitet. Presskork eignet sich als Vibrationsschutz und Trittschall-Isolation im Bau oder für Fussbetten in der Schuhindustrie. Er ist ein natürlicher Hartschaum und ideal zur Wärme- und Schallisolierung ohne energieaufwendige Produktion und weite Transporte aus den Herkunftsländern. Was die Rinde in der Natur ist, das zeichnet Kork auch im technischen Einsatz aus. Er ist ein guter Dämmstoff gegen Hitze und Kälte sowie Trittschall.

Zusatz: Ein Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es noch einen weiteren Betrieb gibt, der Kork in der Schweiz recycelt. Und zwar die Kork- und Lehmwerkstatt in Zollikofen. Dort werden mit geringstem Energieaufwand Dämmplatten, Schüttgranulat und Leichtlehmsteine in verschiedenen Gewichtsklassen für den ökologischen Hausbau hergestellt.

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11. Ökotipp - Vergleichen vor dem Autokauf:

Der Verkehrsclub der Schweiz gibt einen Rategeber zum Autokauf heraus mit dem sich die einzelnen Fahrzeugmodelle nach ökologischen Kriterien vergleichen lassen. Die PDF-Version der Auto-Umweltliste 2010 finden Sie hier. Praktisch, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig ist aber auch die Online-Datenbank in der Sie über 1500 verschiedene Personenwagen vergleichen können.

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10. Ökotipp - Klimakiller Batterie:

Ob Taschenrechner, Radio oder elektronisches Spielzeug – viele Kleingeräte laufen mit Batterie. Dabei sind Batterien die teuerste Energieform überhaupt. Stromsparender und damit klimaschonender sind Alternativen mit Netzteil oder am besten gleich mit Solarbetrieb!

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9. Ökotipp - CDs recyceln:

Über 2000 Tonnen CDs, CD-ROMs und DVDs werden in der Schweiz jährlich als Abfall verbrannt.

CDs bestehen zu über 90% aus Polycarbonat (PC). Daneben enthalten sie Aluminium, Lacke, Farbstoffe und Material von Klebeetiketten. Das Verbrennen der CDs in Abfallverbrennungsanlagen ist zwar problemlos, der Herstellprozess von PC ist jedoch energieintensiv und verbraucht Erdöl. CD-Recycling würde daher Sinn machen. Bisher existiert aber noch kein Sammelstellennetz und der Handel ist auch nicht verpflichtet alte CDs zurückzunehmen. Zudem ist bei etwaigen Rückgabestellen darauf zu achten, dass die dort abgegebenen CDs auch wirklich recycelt und nicht einfach verbrannt werden.

Der Verein reDisc hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern und das CD-Recycling in der Schweiz einzuführen. Nach einer erfolgreichen Testphase mit der Migros Nordostschweiz fordert reDisc nun, dass die Bevölkerung gebrauchte CDs beim Grossverteiler einwerfen kann, wo auch PET und Altbatterien abgegeben werden.

Mehr zum Verein reDisc erfahren Sie hier.

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8. Ökotipp - Energiesparlampen mit schönem Licht:

Dass Glühbirnen Stromfresser sind und mehr Energie als Wärme verpufft, als dass in Licht umgewandelt wird, ist mittlerweile den meisten bekannt. Und doch fällt uns der Abschied von der warm leuchtenden Glühbirne schwer. Die Alternativen haben noch immer den Ruf, zu langsam hell zu werden und dann ein kaltes unangenehmes Licht zu verbreiten.

Nun, das mag auf einige Stromsparlampen auch wirklich zutreffen, doch längst nicht mehr auf alle. Unterdessen gibt es die bekannten Leuchtstoff-Stromsparlampen auch in warmweiss. Neben diesen bekannteren Stromsparlampen traten in den letzten Jahren aber auch LED-Lampen immer stärker ins Rampenlicht - oder erzeugten es.

Die neuste Generation von LED-Lampen gibt mittlerweile ein helles, warmweisses Licht ab, dass sich zudem sogar auf die gewünschte Helligkeit dimmen lässt. Damit stehen Sie im Komfort den alten Glühbirnen in nichts mehr nach. Im Gegenteil: LED-Lampen leuchten bis zu 50'000 Stunden - also rund 25 Jahre lang! Einmal reinschrauben und erst in 25 Jahren die Birne wechseln!

Eine LED-Birne mit 8 Watt Verbrauch entspricht einer herkömmlichen 60-Watt-Glühbirne.

Hier finden Sie diese LED-Birnen bei rrrevolve.

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7. Ökotipp - Heizen und lüften:

Der Sommer ist vorbei und die lange Schweizer Kaltperiode zwingt uns wieder für ein paar Monate die Heizung anzuwerfen. Und die ist eine wahre CO2-Schleuder: Durchschnittlich zwei Tonnen CO2 verheizen wir jährlich pro Kopf. In einem kalten Winter sogar einiges mehr. Ohne gleich mit baulichen Massnahmen das Gebäude besser zu isolieren (es ist ja auch nicht jeder Hauseigentümer...) gibt es trotzdem Tricks mit denen sich viel Heizenergie und somit auch Kosten einsparen lassen.

  • Richtig lüften: Das Fenster gekippt lassen mag im Sommer angenehm sein, im Winter ist es reine Verschwendung. Richtig lüften im Winter heisst die Fenster zwei Mal am Tag für ein paar Minuten weit zu öffnen und die gesamte Raumluft auszutauschen. Danach die Fenster komplett schliessen. Die warmen Wände heizen die frische Luft schnell wieder auf.
  • Richtig heizen: Müssen Sie im Winter wirklich im T-Shirt in der Wohnung sitzen? Jedes Grad weniger spart sechs Prozent Heizenergie! Nachts und wenn Sie länger ausser Haus (Arbeiten?) sind reichen zudem 15-16 Grad Zimmertemperatur aus. Das können Sie entweder direkt an der Heizanlage, oder sonst am Thermostat an den einzelnen Heizkörpern einstellen. Am praktischsten sind zeitgeschaltete Thermostate, die Sie nach Ihren Wünschen programmieren können. So können Sie einschalten, dass der Thermostat die Heizung im Bad automatisch über Nacht auf 15 Grad runterschaltet und eine halbe Stunde bevor Sie unter die Dusche gehen auf angenehme 20 Grad heizt. Solch einen zeitgeschalteten Thermostaten hat rrrevolve übrigens im Angebot.

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6. Ökotipp - Biobaumwolle:

20% der weltweit eingesetzten Pestizide landen auf Baumwollfeldern. Der Schaden für die Umwelt wird zudem noch gesteigert durch den enormen Wasserverbrauch solcher Felder und die grossen Handelswege der Roh- und Vorprodukte. Deutlich besser sieht die Bilanz von Biobaumwolle aus ökologischem Anbau aus.

Ein T-Shirt mit 180 Gramm Gewicht verursacht folgenden CO2-Ausstoss:

Baumwolle aus den USA, hergestellt in China: 7050 Gramm CO2
Bio-Baumwolle aus Peru, hergestellt in Polen: 1150 Gramm CO2
Quelle: Pendo, CO2-Zähler

Es lohnt sich also aus vielerlei Hinsicht beim Kleiderkauf auf Biobaumwolle zu achten. Gerade auch viele junge Labels bieten Ihre Kleider in Bio-Qualität an.

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5. Ökotipp - Strom sparen; Standby aus:

Viele Elektrogeräte sind auch dann noch Stromfresser, wenn sie ausgeschaltet sind. Ob es nun Standbymodus, Sleep-, Eco- oder Energiesparmodus heisst, sie alle verbrauchen Strom. Auch wenn sich ein Standby-Verbrauch von 1 Watt nicht nach viel anhört, bedeutet dies Emissionen von ca. 5,7 Kilo CO2 in einem Jahr und Stromkosten die Sie ganz einfach einsparen können. Schalten Sie Ihre Elektrogeräte einfach immer ganz ab! Geht das nicht, hilft eine Steckerleiste mit Schalter. Am einfachsten funktioniert es mit Click, dem Standbykiller!

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4. Ökotipp - ökologisch Drucken:

Nach den Ferien wieder zurück im Büro? Beste Zeit sich etwas Neues anzugewöhnen! Wie fast alles, hat auch das Papier zwei Seiten. Nutzen Sie diese indem Sie doppelseitig drucken. Bei vielen Druckern lässt sich dieser "Duplex"-Druck bereits einstellen. Oder drucken Sie im Entwurfs-Modus, was weniger Tinte benötigt. Zudem kann man auch einstellen, dass zwei Seiten auf eine gedruckt werden sollen. Aber am besten ist immer noch: Überlegen Sie sich zweimal, ob dieses Dokument wirklich ausgedruckt werden muss.

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3. Ökotipp - Schulanfang II.:

Am ersten Schultag möchten Sie als Eltern natürlich dabei sein. Doch müssen Sie Ihr Kind nun wirklich jeden Tag mit dem Auto zur Schule bringen? Fährt nicht auch ein Schulbus? Dort lernt Ihr Kind auch gleich noch neue Freunde kennen. Oder tun Sie sich doch mit Eltern aus der Nachbarschaft zusammen: Am Montag fährt jeweils der Papi von Wanda alle Kinder aus der Nachbarschaft, am Dienstag das Mami von Tim...

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2. Ökotipp - Schulanfang I.:

Es ist wieder Schulanfang. Anstatt Ihren Kindern jeden Tag neue Getränkeflaschen mit in die Schule zu geben, wäre es sinnvoller die selbe Trinkflasche jeden Tag wieder aufzufüllen. Z.B. eine dieser extra für Kinder kreierten Aluflaschen von Sigg?

Darüber, ob PET-Flaschen wieder aufgefüllt werden sollten, streiten sich zur Zeit die Wissenschaftler. Die einen sagen, mit der Zeit könnten sich hormonell wirksame Stoffe aus dem Material lösen und ins Getränk übergehen, andere streiten dies jedoch ab.

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1. Ökotipp - Konsum allgemein:

Den ersten Tipp hat rrrevolve bereits im Namen versteckt: die drei "r" stehen für reduce, reuse und recycle - also reduzieren, wiederverwenden und wiederverwerten.

Dieser Tipp ist allgemein gehalten und betrifft Ihren persönlichen Konsum:

  • Überlegen Sie sich vor dem Kauf, ob Sie ein Produkt wirklich brauchen.
  • Kaufen Sie Dinge die Sie wiederverwenden können, anstatt solche die nur Abfall produzieren.
  • Achten Sie schon beim Kauf darauf, ob und wie ein Produkt recycelt werden kann.

FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS